USA / Vereinigte Staaten von Amerika

USA: Trump will Öl und Gas vor Küsten explorieren lassen

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will prüfen, ob mehr Öl- und Gasbohrungen vor den Küsten der USA möglich sind. Das geht aus einem Dekret hervor, das der Präsident am Freitag in Washington unterzeichnete. Das Innenministerium soll einen Plan neu bewerten, der für fünf Jahre vorschreibt, in welchen Gewässern gebohrt werden darf und in welchen nicht.

Trump geht damit erneut gegen zentrale umweltschutzpolitische Maßnahmen seines Vorgängers Barack Obama vor. Dieser hatte kurz vor dem Ende seiner Amtszeit Bohrungen in weiten Teilen der arktischen Gewässer und im Atlantik verboten.

Die Erschließung neuer Öl- und Gasfelder vor den Küsten der USA wird in einem Fünf-Jahres-Plan reguliert. Dieser gilt für den Zeitraum von 2017 bis 2022. Innenminister Ryan Zinke soll ihn nun auf den Prüfstand stellen. Außerdem will Trump mit dem Dekret Obamas Maßnahme rückgängig machen, dass Teile der Arktis für Bohrungen gesperrt sind.

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Mexiko: Trumps Protektionspolitik setzt Peso unter Druck

Die Twitter-Attacken von US-Präsident Trump haben der mexikanischen Währung schwer zugesetzt. Die Notenbank muss tief in die Kriegskasse greifen, um den Peso zu stützen. Der Verfall stellt vor allem Importeure vor Probleme.

Mexiko-Stadt (dpa) - Die protektionistischen Töne aus Washington seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump haben den mexikanischen Peso auf Talfahrt geschickt. Von den Wechselkursschwankungen sind auch deutsche Unternehmen in Mexiko betroffen. «Der Verfall des Pesos hat vor allem die Importeure vor Probleme gestellt, weil die mexikanischen Kunden geplante Anschaffungen beispielsweise für Maschinen erst einmal aufschieben», sagte der Geschäftsführer der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer, Johannes Hauser. «Von einer dramatischen Entwicklung bei den Stornierungen ist uns aber nichts bekannt. Im Übrigen hat sich der Peso seit dem Tiefststand Mitte Januar wieder ein gutes Stück erholt.»

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Karriere: Die besten und miesesten Jobs in den USA

Lange galt in den USA Zeitungsreporter als attraktiver Beruf. Das hat sich offenbar komplett gewandelt: Laut US-Portal Careercast sind Zeitungsreporter mittlerweile nicht mehr zu beneiden. Careercast hat die besten und miesesten Jobs 2013 in den USA ermittelt. "Die Bezahlung lässt zu wünschen übrig. Und der Stress, meine Güte", ist Zeitungsreporter Rochelle Gilken im Gesprach mit Careercast entsetzt. Aber nicht nur der Stress und das niedrige Gehalt setzen dem Journalisten der kalifornischen "Palm Beach Post" zu. Wegen der Kürzungen in seinem Bereich sind auch die Karrierechancen sehr eingeschränkt.

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USA: BMW will weitere 600 Millionen in Spartanburg investieren

Spartanburg (dpa) - «Great for US» - das Werbeschild am Straßenrand der Interstate 85 nahe des BMW-Werks Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina kann vieles heißen. Vor allem aber kann es dieser Tage als Anspielung auf US-Präsident Donald Trumps Wahlslogan «Make America Great Again» gelten. Dass der Münchner Autobauer hier das 25-jährige Jubiläum seiner Entscheidung zum Bau des damals ersten Vollwerks außerhalb Deutschland feiert, gerät zur Nebensache. Dass BMW-Chef Harald Krüger als Höhepunkt der Feierlichkeiten die dritte Generation des Stadtgeländewagens X3 enthüllen lässt, ebenso.

Diese US-Fabrik, intern «Plant 10» genannt, ist das größte Produktionswerk des BMW-Konzerns weltweit. BMW hat bisher 8 Milliarden Dollar investiert, 9000 Leute arbeiten hier, weitere rund 60 000 Arbeitsplätze bei Hunderten Lieferanten hängen zudem an der Fabrik.

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Jeb Bush kämpft gegen starke Gegner ums Weiße Haus

Der US-Wahlkampf nimmt Form an. Nach Hillary Clinton ist nun auch Jeb Bush im Rennen. Erst mal umschmeicheln beide das eigene Wahlvolk, um die Vorwahlen zu gewinnen. Bush hat aber noch ein anderes Problem.

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