Außenwirtschaft: VDAW erörtert Konsequenzen von Ceta mit CIBC-Vorstand

Außenwirtschaft: VDAW erörtert Konsequenzen von Ceta mit CIBC-Vorstand

(ADMG) Toronto, 31. Okt. 2016: Letzte Woche wurde der Ceta-Vertrag zwischen der Europäischen Union und Canada geschlossen.Bereits an diesem Montag nahm der Präsident des VDAW (Verband der Deutschen Außenwirtschaft), Prof. Dr. Ralph Rieder, an einer Besprechung mit dem Board der CIBC (Canadian Imperial Bank of Commerce) unter Führung des Präsidenten und CEO Victor Dodig teil. Unter den Themen waren allgemeine Wirtschaftsfragen und Strategien in Kanada sowie die Chancen und Risiken des Ceta-Abkommens diesseits und jenseits des Atlantiks. Es stellte sich auch heraus, dass der Euro, der derzeit nicht bei allen Banken in Kanada als eigenständiges Währungskonto geführt werden kann, jetzt mehr in den Focus der Banken kommen sollte.

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Blackberry: Super-sicheres Android-Smartphone soll Marktanteile zurückholen

Blackberry: Super-sicheres Android-Smartphone soll Marktanteile zurückholen

Waterloo (dpa) - Der schwächelnde Smartphone-Pionier Blackberry will seine Marktposition mit einem günstigeren Android-Telefon verbessern. Blackberry kündigte am späten Dienstag das Modell DTEK50 an, das zum Start 339 Euro kostet. Das erste Blackberry-Smartphone mit dem Google-Betriebssystem, das Modell «Priv» war mit einem Preis von über 700 Euro für viele zu teuer, wie Konzernchef John Chen jüngst selbst einräumte.Blackberry will mit dem Versprechen eines besonders sicheren Android-Smartphones auch in Unternehmen und Behörden punkten. Mit dem neuen Fokus auf Android ist unklar, was aus dem hauseigenem System Blackberry 10 wird. Schon seit einiger Zeit wird spekuliert, es solle eingestellt werden.

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Kanada: Blackberry strebt Comeback mit Android-Smartphone an

Kanada: Blackberry strebt Comeback mit Android-Smartphone an

Waterloo (dpa) - Der schwächelnde Smartphone-Pionier Blackberry will seine Marktposition mit einem günstigeren Android-Telefon verbessern. Blackberry kündigte am späten Dienstag das Modell DTEK50 an, das zum Start 339 Euro kostet. Das erste Blackberry-Smartphone mit dem Google-Betriebssystem, das Modell «Priv» war mit einem Preis von über 700 Euro für viele zu teuer, wie Konzernchef John Chen jüngst selbst einräumte.Blackberry will mit dem Versprechen eines besonders sicheren Android-Smartphones auch in Unternehmen und Behörden punkten. Mit dem neuen Fokus auf Android ist unklar, was aus dem hauseigenem System Blackberry 10 wird. Schon seit einiger Zeit wird spekuliert, es solle eingestellt werden.

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Twitter: Anleger verlieren Vertrauen in Kurznachrichten-Dienst

Twitter: Anleger verlieren Vertrauen in Kurznachrichten-Dienst

San Francisco (dpa) - Das Warten der Twitter-Anleger auf die Trendwende entwickelt sich zu einer zähen Geduldsprobe. Im zweiten Quartal schwächte sich das Umsatzwachstum weiter ab, zudem gab das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss einen verhaltenen Geschäftsausblick ab. Die Marktreaktion fiel heftig aus: Die Aktie stürzte nachbörslich zeitweise um mehr als zehn Prozent ab.«Wir haben viele Fortschritte gemacht», kommentierte Vorstandschef Jack Dorsey die Ergebnisse zwar. Doch der Twitter-Mitgründer, der im letzten Jahr den glücklosen Dick Costolo auf dem Chefposten ersetzt hatte, kann die in ihn gesetzten Hoffnungen bislang kaum erfüllen. Seine Firma wird schon lange als Übernahmekandidat für größere Wettbewerber wie die Google-Mutter Alphabet gehandelt.

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Mexiko: Weniger Investitionen in Maschinen und Anlagen

Mexiko: Weniger Investitionen in Maschinen und Anlagen

(GTAI) Die Nachfrage nach Maschinen und Anlagen wird sich in Mexiko 2016 schwächer entwickeln als im Vorjahr. Der Scotiabank zufolge legt die Metallverarbeitung, wozu auch der Bereich Maschinenbau zählt, nur um 3,9 Prozent zu. Zum Jahreswechsel waren die Analysten noch von einem Plus von 6,3 Prozent ausgegangen. Der Indikator für die Investitionen in Maschinen- und Anlagen des Statistikamts INEGI deutet in eine ähnliche Richtung. Nachdem er im Gesamtjahr 2015 um 8,6 Prozent gestiegen ist, konnte er im 1. Quartal 2016 nur um 2,2 Prozent zulegen. Dabei kühlte sich die Nachfrage nach ausländischen Branchenprodukten mit einem Minus von 0,5 Prozent besonders stark ab.

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General Electric: Öl und Gas bereiten weiterhin Probleme

General Electric: Öl und Gas bereiten weiterhin Probleme

Fairfield (dpa) - Der US-Industriekonzern General Electric (GE) hat seine Erlöse überraschenderweise deutlich gesteigert. Dank des Zukaufs der Energiesparte vom französischen Alstom-Konzern kletterte der Umsatz im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 33,5 Milliarden US-Dollar (30,2 Mrd. Euro), wie der Siemens-Rivale am Freitag mitteilte. Unter dem Strich schaffte GE einen Gewinn von 2,74 Milliarden Dollar. Vor einem Jahr hatten hohe Kosten für die Abspaltung der Finanztochter GE Capital noch einen Verlust in Höhe von 1,36 Milliarden Dollar eingebrockt.Obwohl die Quartalszahlen besser ausfielen als von Analysten erwartet, kamen sie bei Anlegern nicht gut an. Die GE-Aktie fiel vorbörslich zunächst um etwa zwei Prozent. Für Enttäuschung sorgte ein Rückgang der Bestellungen. Zudem leidet das Industriegeschäft unter der schwachen Öl- und Gassparte - ohne den Zukauf von Alstom sanken die Erlöse um ein Prozent.

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